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Bericht aus dem Ortsentwicklungs- und Planungsausschuss, kurz OPLA, vom 16.06.2026.

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Eröffnet wird die Sitzung durch den Vorsitzenden gegen 19 Uhr. Es werden alle anwesenden Personen durch den Vorsitzenden begrüßt und er stellt die Form- und Fristgerechte Einladung der Sitzung fest, somit beginnt der Vorsitzende mit dem Tagesordnungspunkt eins, der Genehmigung der Tagesordnung, sowie der Beschlussfassung die unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu beratenden Tagesordnungspunkte.
Die Einwohnerfragestunde ist Punkt zwei, eine Frage vom Seniorenbeirat war über den Verbleib einer Sitzbank vor der Sparkasse aus der letzten Sitzung im Mai, hier wird berichtet diese seien wieder da.
Der Tagesordnungspunkt drei, die Niederschrift des OPLA vom 19.05.2026 der in nichtöffentlicher Sitzung gefassten Beschlüsse, es gibt keine Änderungswünsche oder Ergänzungen. Der Vorsitzende verliest die gefassten Beschlüsse.
Der Tagesordnungspunkt vier, Beratung und Beschlussfassung über die Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr.78 für das Gebiet „westlich der Großen Mühlenstraße, östlich der Bahnhofstraße und südlich der kleinen Mühlenstraße“, hier: Abwägungs- und Satzungsbeschluss. Herr Kühle vom Architekten Büro beschreibt die Bebauungslage dort. Alles Weitere sei geklärt und nun folgt der Satzungsbeschluss. Er berichtet von Fragen, seitens den einzelnen Verwaltungen und geht diese in der Sitzung durch, hier gibt es keine Ablehnungen, auch Verkehrsseitig wird es keine Überlastung geben, als nächstes geht er auf private Belange ein, aber auch hier gibt es keine unmittelbaren nicht lösbaren Probleme. Eine Frage des Umweltbeirates, ob an der Nordseite Bäume geplant sind, da auf den Skizzen nichts zu sehen sei? Die Antwort es sollen zwei gepflanzt werden, aufgrund Platzmangel. Insgesamt werden es mindestens sechs Bäume sein auf dem Grundstück, als Ausgleich insgesamt 30 Bäume an anderer Stelle. Nachdem Bericht des Architekten merkt der Bürgermeister an, dass die Gemeinde dringend mehr Wohnraum braucht und hofft auf eine schnelle Umsetzung. Auf einige direkte Fragen geht Herr Kühle sofort ein und beantwortet diese. Die Beschlussvorlage wird verlesen und beschlossen.
Die Tagesordnungspunkte fünf und sechs werden gemeinsam beraten, es ist die Beratung und Beschlussfassung über die Aufstellung der 21.Änderung des Flächennutzungsplanes und Aufstellung des Bebauungsplanes Nr.76, für das Gebiet „nordwestlich der Bahnstrecke Kiel-Schönberg, nordöstlich der Bebauung Lamp´sche Koppel/Haljalastraße und südöstlich vom Baumrader Weg“ hier: Entwurfs- und Veröffentlichungsbeschluss. Der Vorsitzende leitet in die Sitzung ein und übergibt das Wort an die Firma Enerparc, die für die Herstellung und das Betreiben für den Solarpark streben. Diese berichten was alles gemacht werden soll, wie Solarpaneele, Batteriespeicher, Wege, aber auch das Brandschutzkonzept in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr, hier werden auch keine neuen bzw. zusätzlichen Geräte für unsere Feuerwehr gebraucht. Es werden Ausgleichsmaßnahmen vorgestellt und das die Bewirtschaftung der Grasfläche durch Schafe geschehen soll. Allerdings nach vielen Fragen die nur schwierig beantwortet werden konnten wird dieser Tagesordnungspunkt auf die August Sitzung verlegt. Die Probleme sind Verhältnismäßigkeit mit dem Tourismus im Ort, Stromleitungen zum Abtransport der Energie und Umweltbeirats Belange etc.
Der Tagesordnungspunkt sieben ist der Sachstandsbericht laufender Bauleitplanungen, hier berichtet die Verwaltung über den B75 am Rosenweg, hier werden Stellungnahmen der Einwohner ausgewertet und vorbereitet und für die September Sitzung ist eventuell die Aufnahme auf die Tagesordnung angedacht. Über den Osterwisch, der B77, werden noch ein paar Fragen bearbeitet, dieses soll ggf. auf die Oktober Sitzung kommen. Und abschließend berichtet er über die Naherholungsfläche, hier ist der Auftrag an den Architekten gegangen und soll in diesem Jahr noch vorgestellt werden.
Beim Tagesordnungspunkt acht sind Bekanntgaben und Anfragen. Anfragen gibt es keine, Bekanntgaben kommen vom BM, er berichtet von der Vergrößerung des Gewerbegebietes und von eventuellen Zuschüssen außerdem ist mit der Landgesellschaft in Kontakt.
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