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Der Europäische Wettbewerb ist der älteste Schülerwettbewerb Deutschlands, in diesem Jahr fand er zum 73. Mal statt und es nahmen bundesweit rund 75.000 Schülerinnen und Schüler teil. Hierbei werden Kinder und Jugendliche zur kreativen und intellektuellen Auseinandersetzung mit europäischen Themen motiviert. Herausgekommen sind zahlreiche beeindruckende Bilder und Werke, die sich rund um das Motto: „Dein Europa: Recht, Respekt – Realität?!“ drehen. 

Kreispräsidentin Hildegard Mersmann und Landrat Björn Demmin übernahmen gern die Preisverleihung für die Landessieger aus dem Kreis Plön. Im Rahmen einer Feierstunde überreichten sie die Urkunden und Buchpreise an insgesamt 27 Schülerinnen und Schüler der Grundschule an den Salzwiesen und des Gymnasiums im Hoffmann-von-Fallersleben-Schulzentrum Lütjenburg.

Einen Sonderpreis erhielt zudem die Klasse 3a der Hermann-Ehlers-Schule in Preetz für das Gesamtengagement. Fünf Schülerinnen und Schüler waren zuvor schon mit einem Bundespreis ausgezeichnet worden, diese erhielten zudem noch eine Aufmerksamkeit des Kreises.

In ihrer Rede ging Kreispräsidentin Hildegard Mersmann auf die Bedeutung des Wettbewerbs ein. „Ihr habt euch bei euren Werken mit vielen Fragen beschäftigt: Wie gehen wir miteinander um? Wer wird gehört? Wer wird geschützt? Wer darf mitreden?. Gerade heute ist das unglaublich wichtig. Wir erleben eine Zeit, in der vieles rauer geworden ist. In der Diskussionen schneller laut werden. In der im Internet manchmal mehr verletzt als verstanden wird. Und in der Menschenrechte an vielen Orten der Welt eben keine Selbstverständlichkeit sind. Umso wichtiger ist es, sich damit schon frühzeitig auseinanderzusetzen und das ist euch allen eindrucksvoll gelungen!“

 

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Um geflüchtete Menschen gut begleiten zu können, benötigen die ehrenamtlich Engagierten fundierte Informationen. Diese erhalten sie beim nächsten kreisweiten Netzwerk-Treffen der Ehrenamtlichen in der Flüchtlingshilfe am Mittwoch, 01. Juli 2026, von 18 bis 20 Uhr im Familienzentrum im Eichkamp 24-26, 24217 Schönberg.

Der Fokus der Veranstaltung liegt auf Wissensvermittlung und Austausch, um allen Beteiligten eine gute Begleitung Zugewanderter zu ermöglichen. Angesprochen fühlen sollen sich neben den erfahrenen Flüchtlingshelfern vor allem die Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Kontakt zum Netzwerk suchen, um so einen nachhaltigen Beitrag zur Integration Zugewanderter leisten zu können. Veranstaltet wird das Treffen durch die Koordinierungsstelle für Integration und Teilhabe im Kreis Plön.

Die Koordinierungsstelle steht allen ehrenamtlich Engagierten in der Flüchtlingshilfe für Fragen mit Tipps, Ratschlägen und Hilfsangeboten per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder telefonisch unter 04522/743-530 oder 04522/743-694 (montags bis freitags) zur Verfügung. Hierunter werden auch die Anmeldungen für das Netzwerk-Treffen bis zum 30. Juni 2026 erbeten.

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Der menschengemachte Klimawandel ist bereits spürbar – auch im Kreis Plön – und macht es notwendig, dass wir uns vor Ort aktiv an die veränderten Bedingungen anpassen. Schon jetzt merken wir: es gibt zunehmend lange Phasen ohne Regen und wenn es regnet, dann oft viel heftiger als früher. Die Durchschnittstemperaturen steigen auch bei uns im Kreis Plön (schon um fast 2 Grad seit 1950) und im Sommer erleben wir wirklich heiße Tage, die vielen Menschen zu schaffen machen.
Das Gute ist: auf viele (auch zukünftige) Klimaveränderungen können wir uns schon jetzt vorbereiten und uns vor negativen Folgen schützen. Der Plöner Kreistag hat deshalb die Verwaltung damit beauftragt, ein Klimaanpassungskonzept zu erstellen. Darin sollen unter anderem Risiken analysiert und bewertet werden und darauf aufbauend passgenaue Maßnahmen beschrieben werden, die in der eigenen Zuständigkeit der Kreisverwaltung liegen. Bei der Erstellung des Konzepts wird der Kreis von zwei externen Partnern unterstützt: GreenAdapt aus Berlin und Luftbild Umwelt Planung aus Potsdam.

Landrat Björn Demmin ruft zur Teilnahme auf: „Um einen möglichst guten Überblick über das Kreisgebiet zu bekommen, sind wir auf die Mithilfe vieler Menschen angewiesen, die hier leben oder arbeiten. Wir möchten wissen: wo fallen Ihnen jetzt schon Klima-Veränderungen auf? Wo ist es im Sommer zum Beispiel unerträglich heiß? Auf welchem Spielplatz brennt die Sonne nur so vom Himmel ohne jeglichen Schatten? Welche Straßen sind bei Starkregen regelmäßig überflutet?“

Alle sind aufgerufen, sich über den Sommer (Juni, Juli und August) daran zu beteiligen! Unter folgendem Link ist ab sofort eine Karte erreichbar: https://kühle-orte.de/beteiligungskarte-kreis-ploen/ Darin können in sechs verschiedenen Kategorien problematische Punkte im Kreisgebiet benannt und verortet werden, wo die Belastungen für Mensch, Natur und Infrastruktur durch Klima-Signale wie zum Beispiel Hitze, Starkregen oder Sturmfluten bereits zu beobachten sind. Diese Einträge bilden dann den Ausgangspunkt, um betroffene Gebiete im Kreis besser und genauer einschätzen zu können. Mit diesen Einblicken und dem intensiven Austausch mit den Fachakteuren des Kreises werden dann Maßnahmenvorschläge
für den Umgang mit den Folgen des Klimawandels entwickelt.

Landrat Björn Demmin weiter: „Wir freuen uns weiterhin über Ihre Hinweise auf besonders angenehme, klimaresiliente Aufenthaltsorte im Kreis – sei es draußen oder in Gebäuden –, an denen auch bei Hitze Erholung, Arbeit oder Lernen gut möglich sind. Ebenso sind uns Beispiele für bereits umgesetzte Projekte zur Klimaanpassung wichtig, die zeigen, wie vor Ort konkret auf Hitze, Trockenheit oder Starkregen reagiert wird.

Machen Sie gerne mit und helfen Sie uns, den Kreis Plön fit für die Zukunft zu machen. Jede Rückmeldung zählt und trägt dazu bei, konkrete und wirksame Maßnahmen für mehr Lebensqualität und Sicherheit im Klimawandel zu entwickeln.“

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Innenministerium verbessert Schwimmstätteninfrastruktur im Land – sechs Standorte erhalten insgesamt 25 Millionen Euro für Neubau und Sanierung
 
KIEL. Sechs Standorte im Land erhalten insgesamt 25 Millionen Euro für Neubau oder Sanierung von Schwimmstätten. Die Mittel stammen aus dem Landesanteil des vom Bund geschaffenen Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaneutralität.
 
Eine Jury mit Vertreterinnen und Vertretern von Innenministerium, Kommunalen Landesverbänden und Landessportverband hat aus den insgesamt 17 eingegangenen Anträgen jetzt die Projekte und Standorte ausgewählt, die Fördermittel erhalten werden.
 
„Das ist ein guter Tag für den Schwimmsport in Schleswig-Holstein“, erklärt Innenministerin Magdalena Finke. „Wir stärken mit unserer Förderung die Schwimmsportinfrastruktur im Land. Sehr positiv ist, dass die Jury auch Projekte ausgewählt hat in Regionen, in denen es derzeit einen hohen Bedarf an zusätzlichen Angeboten gibt. Das ist ein wichtiger Schritt zu einer besseren Versorgung mit modernen Schwimmsportstätten, auch in bisher unversorgten Gebieten unseres Landes.“ Insgesamt werden etwa 1570 Quadratmeter neue Schwimmfläche entstehen.
 
Beim Bau oder der Sanierung werden folgende Kommunen unterstützt:
  • Flensburg - 4,5 Millionen Euro für die Erweiterung des Campusbads um ein Lehrschwimmbecken und ein Sportbecken mit 557 qm
  • Husum - 4 Millionen Euro für den integrierten Neubau einer Schwimmhalle mit 150 qm
  • Laboe - 4 Millionen Euro für den Neubau des Strand-Bades mit 250 qm
  • Ratzeburg - 4,5 Millionen Euro für den Neubau des Aqua-SiWa  mit 513 qm
  • Wedel - 4 Millionen Euro für den Umbau des Erlebnisbeckens zu einem Lehrschwimmbecken in der "Badebucht" mit 100 qm.
Aufgrund der herausgehobenen sportpolitischen Bedeutung wird das vom Landessportverband (LSV) getragene Schwimmbad im Sport- und Bildungszentrum Malente als Landesleistungszentrum außerhalb der Jury-Entscheidung bedacht. Für die Sanierung stehen ebenfalls vier Millionen Euro bereit.
 
Für die Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen Landesverbände erklärt der Geschäftsführer des Städteverbandes Schleswig-Holstein, Marc Ziertmann: „Die Förderung der Schwimmsportstätten ermöglicht die Schaffung dringend benötigter zusätzlicher Wasserflächen. Besonders erfreulich ist die ausgewogene regionale Verteilung sowie die Stärkung der Versorgung an zentralen Standorten. Mit den bereitgestellten 25 Millionen Euro an Fördermitteln lösen wir kommunale Investitionen von rund 90 Millionen Euro aus. Diese Investitionen leisten einen entscheidenden Beitrag, um die Schwimmausbildung flächendeckend zu stärken und die Zukunft des Schwimmsports nachhaltig zu sichern.“
 
Steffen Weber, Präsident des Schleswig-Holsteinischen Schwimmverbandes und Vorstandsmitglied des Landessportverbandes, lobt die Jury-Entscheidung: "Dies ist ganz im Sinne des Schwimmsports. Mit der Verteilung der Mittel auf die sechs Standorte und die dadurch auch neu hinzukommenden Wasserflächen, stärken wir nachhaltig die Ausbildungsmöglichkeiten unserer Vereine vor Ort. Auch die Ausbildung für den Bereich des Rettungsschwimmens wird davon maßgeblich profitieren." 
 
Insgesamt waren 17 Anträge nach dem im Januar veröffentlichten Projektaufruf im Innenministerium eingegangen. Kriterien waren insbesondere die Schaffung zusätzlicher Schwimm- und Schwimmlernflächen, das Vorliegen von Baurecht und die Absicherung der Gesamtfinanzierung. Eine Kombination mit anderen öffentlichen Fördermitteln, wie zum Beispiel der sogenannten „Sportmilliarde“ oder des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Sportstätten“ war möglich. Die Kommunen haben Zeit bis 2030, um die Maßnahmen umzusetzen.
 
„Ich danke allen Kommunen, die innerhalb kurzer Zeit sehr gute Anträge eingereicht hatten. Die Standorte, die von der Jury jetzt nicht ausgewählt worden sind, haben noch bis 19. Juni 2026 die Möglichkeit, Anträge im Rahmen des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Sportstätten“ zu beantragen“, so Finke. Bei dem Bundesprogramm werden überjährige investive Maßnahmen zur Sanierung kommunaler Schwimmbäder gefördert. Für den Projektaufruf 2026 stehen Bundesmittel in Höhe von 250 Millionen Euro zur Verfügung.
 
Verantwortlich für diesen Pressetext: Tim Radtke / Jana Hämmer / Dörte Mattschull | Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport | Düsternbrooker Weg 92, 24105 Kiel | Telefon 0431 988-3007 / -3337 / -2792 | E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. | Das Ministerium finden Sie im Internet unter www.schleswig-holstein.de/innenministerium.
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Am Sonntag, 7. Juni, wird Schönberg wieder zur Erlebnismeile: Von 11 bis 17 Uhr lädt die 19. Schönberger Gewerbeschau zum Bummeln, Schauen und Mitmachen ein. Der Eintritt ist frei. Rund 50 Betriebe aus Schönberg und der Probstei wollen zeigen, was sie können. Doch nicht als nüchterne Leistungsschau, sondern als Familientag mit Aktionen für Groß und Klein. „Es bleibt beim bewährten Konzept“, sagt der Vorsitzende des Gewerbevereins, Knut Lindau.
Das bunte Treiben zieht sich in diesem Jahr erneut nahezu geschlossen über den Eichkampredder. Viele Stände und Angebote konzentrieren sich auf zwei zentrale Bereiche: auf dem Gelände von NewTec Nord und bei Raiffeisen Energie Nord. Wer zwischendurch eine Pause braucht, findet dort auch Sitzplätze zum Durchatmen.
Einen kleinen Wechsel gegenüber den Vorjahren gibt es bei Ausstellern, die früher im Ratjendorfer Weg zu finden waren. Sie präsentieren sich in diesem Jahr am Eichkampredder. Am Charakter der Schau ändere das nichts, betont Lindau. „Die Schau lebt von der großen Vielfalt auf der langen Veranstaltungsmeile.“

Hubschrauber und Bimmelbahn sind dabei

Viele hatten danach gefragt, jetzt steht es fest: Die beliebten Hubschrauber-Rundflüge werden auch in diesem Jahr wieder angeboten. Start und Landung sind am Ende der Stichstraße Kamp geplant. Ein Flugrunde dauert zwar nur rund sieben Minuten. Doch wer einmal mitgeflogen ist, weiß, warum das Angebot so begehrt ist. Der Blick über die Probstei hat seinen eigenen Reiz.
Und auch ein anderer Publikumsliebling rollt wieder: Die Bimmelbahn ist den ganzen Tag über auf der Meile unterwegs. Sie gehört seit Jahren zur Gewerbeschau, kostet nichts und wird unter anderem durch die Fördesparkasse sowie die Firma Schweißtechnik Kiel unterstützt. An fünf Haltepunkten können Fahrgäste zusteigen. So kommt man bequem von Station zu Station.

Mitmachen und Ausprobieren ist angesagt

Das Besondere an der Schönberger Gewerbeschau ist, dass sie von den Ideen der Betriebe lebt. „Der Gewerbeverein schafft lediglich den Rahmen, den Rest gestalten die Betriebe selbst“, betont Lindau. Der Grund ist einfach: „Die Betriebe wissen am besten, was zu ihnen passt, ob Mitmachprogramme, Musik oder das Angebot an Speisen und Getränken.“ Lindau ist überzeugt: „Gemeinsam wird das wieder ein Riesending.“
Was Besucher konkret erwartet, zeigt ein Blick auf die Aktionen entlang der Meile. Beim Schönberger Autodienst wird live ein Pkw foliert. Rennfahrzeuge inspirieren zu Gesprächen über PS und Technik. Armin Stoltenberg zeigt, wie Vakuum-Bordsteine gesetzt werden. Wer neugierig ist, darf selbst anlegen und ausprobieren, wie das funktioniert. Auch kleine Besucher kommen auf ihre Kosten, etwa auf den Hüpfburgen der Sparkasse und der Provinzial. Auf dem Gelände der Raiffeisen Energie Nord geht es ebenfalls lebhaft zu. Beim Autohaus Schönberg haben Besucher Gelegenheit, beim Räderwechsel ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellen. Für die drei besten Teilnehmer gibt es Preise, darunter als Hauptgewinn ein Wochenende mit einem Cabrio. Während die Erwachsenen schrauben, dürfen Kinder Autos bemalen. Die Provinzial Versicherung bietet den Kleinen nicht nur mit ihrer Hüpfburg Raum für Bewegung, sondern schickt auch Clown „LU“ über das Gelände.

Handwerk wird ebenfalls greifbar. Die Dachdeckerei Lamp-Grewe präsentiert Airbrush-Tattoos und zeigt, wie Schieferherzen ausgeschnitten werden. Bei Makoben Karosserie und Fahrzeugbau stehen Fahrzeuge zum Anschauen bereit. Während die Großen fachsimpeln, dürfen Kinder basteln und werkeln. Die Gemeinde Schönberg nutzt das Außengelände des Bauhofs, um ihre Arbeit und die Eigenbetriebe vorzustellen, informiert über Angebote wie Tourist-Service, Bücherei und Familienzentrum und bringt mit dem Spielmobil zusätzlich Leben auf den Platz. Bei NewTec Nord stehen Landmaschinen und Gartengeräte bereit, werden vorgestellt, erklärt und vorgeführt. Auch die Freiwillige Feuerwehr präsentiert sich, gibt Einblicke in ihre Arbeit und kommt mit Besuchern ins Gespräch. Wer sich für Sicherheit und Unterstützung im Alltag interessiert, kann beim Seniorenbeirat vorbeischauen. Hier informiert Sicherheitsberater Harald Tibus und gibt praktische Hinweise.

>> Lageplan

Faltblatt gibt Überblick

Damit bei so viel Programm niemand den Überblick verliert, gibt es wieder ein Faltblatt. Darin sind alle Teilnehmer und Standorte eingezeichnet. Es liegt bei den teilnehmenden Betrieben aus. Viele Besucher stecken es gleich am Anfang ein, um die persönliche Runde zu planen.
Auch kulinarisch ist die Gewerbeschau traditionell gut aufgestellt. Für kleine und große Gäste gibt es Deftiges und Süßes, vom Grill über Crêpes bis zu Kaffee und Kuchen, Eis und mehr. Wer am Sonntag auf der Gewerbeschau unterwegs ist, muss sich um das Mittagessen keine Gedanken machen.

>> Faltblatt

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